DURAHIT® ASR-STOP

Betonzusatzmittel zur Verminderung einer schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR)


Die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an Betonbauwerken. Reagieren Alkaliionen aus dem Zement mit reaktiven Bestandteilen der Gesteinskörnung und ausreichend Feuchtigkeit, kann sich ein quellfähiges Gel bilden. Die Folge sind innere Spannungen, Rissbildungen und Abplatzungen, die die Dauerhaftigkeit von Beton erheblich beeinträchtigen. DURAHIT® ASR-Stop wurde entwickelt, um einer schädigenden AKR wirksam entgegenzuwirken. Das Betonzusatzmittel wird bereits bei der Herstellung des Betons zugegeben und trägt dazu bei, AKR-bedingte Schäden dauerhaft zu vermindern.


Wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit
Die Wirksamkeit von DURAHIT® ASR-STOP wurde am F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde der Bauhaus-Universität Weimar untersucht. Im Rahmen umfangreicher Prüfungen nach den einschlägigen Regelwerken wurde das Verhalten von Betonen mit und ohne Zusatzmittel miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigen:
  • deutliche Verminderung AKR-bedingter Expansionen
  • unkritischer Dehnungsverlauf auch unter Beanspruchung mit Tausalz- und Enteiserlösungen
  • keine lichtmikroskopisch nachweisbaren AKR-Merkmale
  • keine nennenswerte Beeinflussung der Frisch- und Festbetoneigenschaften

Darüber hinaus verfügt DURAHIT ASR-Stop über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung


Vielseitig einsetzbar
DURAHIT® ASR-STOP eignet sich insbesondere für Betonbauteile, die dauerhaft Feuchtigkeit oder Tausalzen ausgesetzt sind, beispielsweise:
  • Fahrbahndecken
  • Brückenbauwerke
  • Flugverkehrsflächen
  • Bahnschwellen und Gleisbau
  • Ingenieur- und Infrastrukturbauteile

Der Einsatz ist in Betonrezepturen mit unterschiedlichen Gesteinskörnungen möglich - auch mit regional verfügbaren oder rezyklierten Zuschlägen.


Ihre Vorteile auf einen Blick
  • Vermindert eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR)
  • Wissenschaftlich geprüft
  • Bauaufsichtlich zugelassen
  • Für unterschiedliche Gesteinskörnungen geeignet
  • Keine wesentliche Beeinflussung der Betoneigenschaften
  • Beitrag zu langlebigen und nachhaltigen Betonbauwerken



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